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Erneute Auszeichnung für die Ford-Werke

Eine Auszeichnung mehr für die Ford-Werke. Am Dienstag, 5. Februar, wurde der Kölner Automobilhersteller erneut für sein „Community-Involvement“-Programm ausgezeichnet. Staatssekretär Bernd Neuendorf überreichte im Düsseldorfer Familienministerium die Auszeichnung an Dr. Wolfgang Hennig, verantwortlich für das Community Involvement-Programm der Ford-Werke GmbH.

Verbunden mit dieser Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von Euro 500,--. Diese Summe wird in voller Höhe der Henry-Ford-Realschule in Köln sowie den Organisatoren des so genannten Gandhi-Preises zu Gute kommen, die Menschen auszeichnen, die sich an Schulen vorbildlich für ein friedliches Miteinander einsetzen. Damit ermöglicht es Ford, den Gandhi-Preis erstmalig an Kölner Schulen zu vergeben.

Bereits das gesamte Jahr 2012 über wurden unterschiedliche ehrenamtliche Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen zum jeweiligen „Engagement des Monats“ gewählt. Ford punktete mit seinem Community Involvement-Programm, bei dem alle Ford-Beschäftigten pro Jahr zwei Tage oder maximal 16 Stunden bezahlt von ihrer eigentlichen Tätigkeit freigestellt werden, um sich gemeinnützigen Projekten zu widmen. Einer der Höhepunkte des vergangenen Jahres war das Jubiläumsprojekt mit der Stadt Köln, bei dem Beschäftigte von Ford und der Stadt Köln Spenden für die Krebsstation eines Kinderkrankenhauses in Köln gesammelt hatten.

Vom 10. Dezember 2012 bis zum 21. Januar 2013 hatten Interessierte die Möglichkeit, unter www.engagiert-in-nrw.de für das Projekt ihrer Wahl abzustimmen. Insgesamt gingen über 6.500 Votings ein. Am Ende des Abstimmungszeitraumes hatte der Automobilhersteller bei den Unternehmen mit Abstand die Nase vorn.

Insgesamt haben sich in 2012 rund 830 Beschäftigte der Ford-Werke ehrenamtlich in 115 Projekten engagiert. Hinzu kommt das Mobilitätssponsoring, das sich im Vergleich zum vorangegangenen Jahr ebenfalls erhöht hat. 2012 spulten fünf Ford Transit über 73.000 Kilometer in 86 weiteren „guten Projekten“ ab. Somit wurden insgesamt 201 Projekte tatkräftig und mit Mobilität unterstützt.

Seit Beginn ihres Freiwilligen-Programms im Mai 2000 blicken die Ford-Werke bereits auf rund 1.260 realisierte Projekte zurück. Fast 10.000 Beschäftigte setzten diese um, so dass bei einer bezahlten Freistellung von maximal 16 Stunden pro Jahr pro Mitarbeiter immerhin die stolze Zahl von über 162.000 Arbeitsstunden als Investition für das Gemeinwohl zusammenkam.

Auch weltweit hat Ford sich das ehrenamtliche Engagement ganz groß auf die Fahnen geschrieben. Über das gesamte Jahr 2012 gerechnet wurden von rund 25.000 Beschäftigten der Ford Motor Company insgesamt 1.350 Projekte realisiert. Damit hat sich die für gute Zwecke geleistete Stundenanzahl von 100.000 (2011) auf 115.000 erhöht.

Ford möchte an seinen Standorten, und zwar weltweit, einen Beitrag für das Gemeinwohl leisten und sich aktiv in die Gemeinschaft einbringen. Dazu stellt Ford an seinen deutschen Standorten Köln, Saarlouis und Aachen unentgeltlich das Know-how und die Arbeitskraft seiner Beschäftigten für die Realisierung von Projekten zur Verfügung und übernimmt damit ganz bewusst - auch außerhalb des automobilen Kerngeschäfts - Verantwortung. Die Ford Beschäftigten engagieren sich ehrenamtlich in vielfältigen gemeinnützigen Projekten und werden dafür bis zu 16 Arbeitsstunden oder zwei Arbeitstage pro Jahr bezahlt von ihrer eigentlichen beruflichen Tätigkeit freigestellt.

06.02.2013 / Ford

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