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10 Jahre duale Ausbildung bei den Ford-Werken

Auf den Tag genau vor 10 Jahren schlugen die Ford-Werke ein neues Kapitel in Sachen Ausbildung auf: die duale Ausbildung. Am 16. September 2003 begannen 24 junge Menschen ihre Ausbildung zum Industriemechaniker, kombiniert mit einem Maschinenbau-Studium.

Zwei Jahre später wurde die duale Technik-Ausbildung noch durch die Kombination einer gewerblich-technischen Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik gefolgt von einem Studium der Elektrotechnik erweitert. Seitdem beginnen jedes Jahr 12 Industriemechaniker sowie 12 Elektroniker für Betriebstechnik ihre duale Ausbildung. Insgesamt schlossen bereits 140 junge Menschen diese dualen Studiengänge ab.

2008 baute der Automobilbauer sein duales Angebot auch auf den wirtschaftlichen Bereich aus. Seitdem ergänzen jährlich 12 „do2business“-Studenten die insgesamt 213 Auszubildenden, die in Köln und Saarlouis jedes Jahr eine der zwölf unterschiedlichen Ausbildungsgänge beginnen.

Heute arbeiten die Ford-Werke bei do2technik mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in St. Augustin zusammen, so dass die Auszubildenden nach viereinhalb Jahren beide Abschlüsse, den der IHK sowie den Bachelor of Engineering in den Händen halten. Noch schneller durchlaufen die do2business-Studenten ihre Ausbildung. Sie haben bereits nach drei intensiven Jahren ihre IHK-Prüfung zum Industriekaufmann sowie ihr Studium an dem IFU Institut für Unternehmensführung in Monheim mit dem Abschluss Bachelor of Arts im Studiengang Betriebswirtschaftslehre bestanden.

Speziell für Mädchen, die sich für die technische duale Ausbildung interessieren, bietet Ford in den nordrhein-westfälischen Herbstferien im Rahmen des Projektes „FiT – Frauen in technischen Berufen“ das Programm „TryIng“ an. Von Montag, 21., bis Freitag, 25. Oktober, können interessierte Oberstufen-Schülerinnen einen intensiven Einblick in das Ingenieursstudium (in Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) sowie die Arbeitswelt eines Ingenieurs werfen.

16.09.2013 / Ford

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