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Ford-Chef: Neue Regierung soll mehr Autos aus NRW kaufen

Die Kölner Ford-Werke wollen künftig einen größeren Anteil am Fuhrpark der neuen Landesregierung in NRW erhalten. Nach Informationen der Rheinischen Post sind unter 66 Personenwagen des Fahrdienstes lediglich ein Ford und zwei Opel. Der Rest sind Modelle der Hersteller Audi, BMW und Mercedes-Benz.

"Bekanntermaßen unterstützen Landesregierungen ihre heimische Wirtschaft. NRW ist das Autoland in Deutschland und Ford der größte Automobilhersteller in NRW. Es wäre demnach nur logisch, wenn die neue Landesregierung ihre eigene Automobil-Wirtschaft zukünftig bei Auftragsvergaben stärker berücksichtigt", sagte Bernhard Mattes, Chef der Ford-Werke GmbH in Köln, der Zeitung.

09.06.2005 / rpo

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