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Ford hält sich beim Diesel alle Optionen offen

Ford und alle anderen im Verband der Automobilindustrie (VDA) zusammengeschlossenen deutschen Automobilhersteller arbeiten mit Hochdruck daran, die Emissionen ihrer Fahrzeuge weiter erheblich zu senken.

Dies schließt Fahrzeuge mit Dieselmotoren ausdrücklich mit ein. Deshalb setze Ford - wie alle anderen deutschen Automobilhersteller - sowohl auf innermotorische Lösungen als auch, wo sinnvoll, auf Partikelfilter, um die entsprechenden Zielwerte zu erreichen, erklärte Bernhard Mattes, Vorstandsvorsitzender der Ford-Werke AG. "Ford hält sich beim Diesel alle Optionen offen", sagte der Ford-Chef. Mattes reagierte damit auf eine Pressemeldung der Initiative "Kein Diesel ohne Filter" vom Donnerstag. Im Gegensatz zu Dieser Meldung betonte Mattes, dass sich Ford bei dieser Thematik in voller Übereinstimmung mit der Position des VDA befinde und diese unterstütze. Mattes betonte, es gebe unterschiedliche Wege und Lösungsansätze, um die Emissionswerte (zum Beispiel Euro IV für Pkw mit Dieselmotor) zu erreichen. Mattes machte weder konkrete Angaben über die von Ford bevorzugten Systemlösungen zur Emissionsreduzierung bei Diesel-Pkw, noch über den Zeitpunkt ihrer Markteinführung.

07.02.2003 / Ford

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