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Ford: Hauptsponsor des RTL-Spendenmarathons

Die Ford-Werke AG unterstützt als Hauptsponsor den 24-Stunden-Spenden-Marathon von RTL am 28. und 29 November 2002. Der Kölner TV-Sender wird in seinen Programmen während der beiden Tage zu Spenden für sechs Kinderhilfsprojekte in Deutschland, Russland, Ekuador, Indien und Simbabwe aufrufen.

Neben einer Spende von 250.000 Euro stellt Ford drei Ford Fusion im Wert von insgesamt 50.000 Euro als Hauptpreis für eine Verlosung sowie einen von dem bulgarischen Künstler Rumen Rachev gestalteten Ford Ka Royal zur Verfügung, der während des RTL-Spendenmarathons versteigert wird. „Wir hoffen, mit diesem Engagement möglichst vielen Menschen einen Anstoß zu geben, die Projekte nach Kräften zu unterstützen“, sagte Bernhard Mattes, Vorstandsvorsitzender der Ford-Werke AG. Die Ford-Werke AG sehen die Unterstützung für die Kinderhilfsprojekte als Teil ihres Unternehmensgrundsatzes des „Corporate Citizenship“. Der Gedanke hinter diesem Grundsatz besagt, dass Unternehmen eine gesellschaftliche Verantwortung für die Bürger haben. Ford sieht es deshalb als Verpflichtung an, sich für die Gesellschaft und das Gemeinwohl zu engagieren, also auch ein „guter Bürger“ zu sein. So unterstützt Ford regelmäßig den jährlichen Diabetes Walk in Köln im Rahmen des Ford Köln Marathon und das „Race for the Cure“ in Frankfurt. Die Erlöse dieser Veranstaltungen kommen Zuckerkranken und der Erforschung und Bekämpfung von Brustkrebs zu Gute. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen seine Mitarbeiter beim selbstlosen, freiwilligen Einsatz für das Gemeinwohl in ihren Heimatorten. Für ein solches Engagement erhält jeder Ford-Mitarbeiter zwei bezahlte freie Tage im Jahr. Ein anderes Beispiel ist der Einsatz in Katastrophenfällen: Nach der Elbe-Flut vor einigen Wochen hat Ford für die Betroffenen ein Paket diverser Direkthilfe-Maßnahmen im Gesamtwert von über sechs Millionen Euro zur Verfügung gestellt. William Clay Ford Jr., der Chairman der Ford Motor Company, hat diese Haltung des Unternehmens so zusammengefasst: „Ich glaube, dass Streben nach geschäftlichem Erfolg und Einsatz für die Gemeinschaft sich keinesfalls ausschließen, sondern vielmehr zusammengehören und sich ergänzen. Für mich ist der Unterschied zwischen einem guten und einem großen Unternehmen der Folgende: Ein gutes Unternehmen bietet exzellente Produkte und Dienstleistungen – ein großes Unternehmen bietet exzellente Produkte und Dienstleistungen und ist gleichzeitig bestrebt, "to make the world a better place", also eine bessere Welt zu schaffen.”

19.11.2002 / Ford

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