Ford Escort RS 2000

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Foto: Ford

Ford Escort - 1. Generation / Ford Escort '68

Der Ford Escort war über Jahrzehnte der Bestseller in der Kompaktklasse. Es gab zahlreiche Karosserievarianten und Sportversionen. Auch in den Rallye-Meisterschaften waren immer wieder sehr erfolgreich Ford Escort-Modelle vertreten.

Im August 1968 wurde der komplett neue Ford Escort offiziell vorgestellt, die deutschen Modelle wurden ab September in Genk und ab Januar 1970 in Saarlouis produziert. In England wurde der Escort bereits ab Januar 1968 produziert und verkauft. Im September 1969 wurden Detailverbesserungen eingeführt. Ab September 1972 hatten alle Modelle einen schwarzen Grill.

Zeitraum: Mai 1973 - Dezember 1974

Segment: Kompaktklasse

Modellgallerien

Hintergrundinformationen

  • Furioser Start: Der allererste Ford Escort mit „Hundeknochen“-Kühlergrill gab im August 1968 sein Deutschlanddebüt. Spurtreu auf der „Linie der Vernunft“: Der Escort Mk2 mit beruhigtem Design und bis zu 100 PS im heiß begehrten RS 2000. Neustart mit Frontantrieb: Seit 1980, beginnend mit der dritten Escort-Generation, setzt das Erfolgsmodell von Ford auf quer eingebaute Motoren. Spektakulär: Ford Escort RS Cosworth überrascht mit ausladendem Flügelwerk,  rasanten Fahrleistungen und einer eindrucksvollen Motorleistung von 220 PS. 1998: Zeit für die Weitergabe des Staffelstabs – der Ford Focus debütiert und löst die ikonische Escort-Baureihe ab.

  • Urvater der RS-Geschichte von Ford ist der 15M RS von 1968 mit 70 PS starkem 1,7 Liter großem Vierzylinder-V-Motor. Erstes echtes Performance-Modell von Ford: der Escort RS 1600 mit Vierventilmotor legte den Grundstein für die fünf Jahrzehnte umfassende Historie dieser Marke. Spektakulärer Traumsportwagen mit Seltenheitswert: der wunderschöne Ford RS200. Beflügelt zu tollen Erfolgen im Rallye- und Rundstreckensport: die Aufsehen erregenden RS Cosworth-Modelle von Ford. Aufbruch in die Moderne: Die drei Generation des Ford Focus RS leisten bis zu 257 kW (350 PS) und gelten als Insignien des Fahrspaßes.

  • Vom 15M RS aus dem Jahre 1968 bis zum Ford Focus RS der dritten Generation, dessen Produktion Anfang 2018 auslief: Das Kürzel „RS“ steht bei Ford für „Rallye Sport“ und damit für Leistung, für „Dampf unter der Haube“, für Fahrspaß pur und für Käufer, die sich ganz bewusst von der Masse der konventionellen Serienfahrzeuge abheben wollen. Aber „RS“ steht auch für internationale Triumphe im Motorsport.

  • Als der Ford Escort im August 1968 in Deutschland auf den Markt kam, wurde der Debütant angesichts seiner Front von den Autofahrern liebevoll „Hundeknochen“ getauft – der Start einer bemerkenswerten automobilen Erfolgsgeschichte, die nach insgesamt 30 Jahren und sieben Escort-Generationen im Jahre 1998 endete, als die Baureihe vom damals neuen Ford Focus abgelöst wurde, den es nun seinerseits bereits seit 20 Jahre gibt und der im Herbst in der vierten Generation auf den Markt kommt. Der Ford Escort feierte auch im Motorsport einen Triumpf nach dem anderen – kein Auto in der bisherigen Ford-Geschichte war erfolgreicher auf Renn- und Rallyepisten.

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© 2018 Stefan Klausmeyer